Standort: |
Hell, halbschattig, im Sommer auch gerne draußen, keine pralle
Sonne. |
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Der Bütenstängel erscheint zunächst wie ein verdicktes Blatt. An jedem Blütenstängel können sich bis zu 10 Blüten bilden, nacheinander und auch mehrere gleichzeitig. Die Blüte öffnet sich morgens, ist am Nachmittag voll aufgeblüht und am Abend schon wieder verblüht. Meine Blühzeiten: |
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N. candida |
N. northiana |
N. Guaratuba |
Trimezia fosteriana |
Dietes iridioides |
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Dezember-Januar |
Februar-Mai |
Mai-Juli |
ganzjährig |
ganzjährig |
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Vermehrung: |
Der Blütenschaft wächst während der Blüte immer weiter in
die Länge, 2 m sind keine Seltenheit. Er muss gut gestützt werden.
An seinem Ende bildet sich zuletzt ein Ableger, der sich in der
freien Natur direkt in die Erde absenkt und dort eine neue Pflanze
bildet. Daher kommt der Name „Wander-Iris". Beim Umtopfen kann man auch die Rhizome teilen und einzeln einpflanzen. |
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Allgemeines: |
Die Wanderiris braucht immer genug Wasser, ein vorübergehend nasser "Fuß" macht ihr nichts aus. Deshalb kann sie auch gut in Hydrokultur gehalten werden. Zwischendurch immer wieder trocken werden lassen. Je niedriger die Temperatur, desto weniger Wasser wird benötigt. Kühle Dauerfeuchte verursacht Wurzelfäule. Düngen ca. 2 Monate vor Beginn der Blütezeit wöchentlich mit einem Dünger für Blütenpflanzen, der mehr Phosphat als Stickstoff enthält. Die nur einmal blühenden Arten nach der Blüte mit einem normalen Pflanzendünger versorgen. Ab und an mal die Blätter mit einem feuchten Lappen abwischen. Die braunen Spitzen, die durch zu viel Sonne entstehen können, einfach abschneiden. Umtopfen sollte man die Pflanze erst, wenn es ihr augenscheinlich zu eng wird im Topf, dann auf qualitativ hochwertige Erde achten (Gärtner-Erde). |
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Pflanzenschutz: |
In der trockenen Zimmerluft oder durch Ansteckung können Spinnmilben, Schildläuse und sogar Blattläuse ihren Appetit auf die leckeren Irisblätter entdecken. Ein entsprechender Zimmerpflanzenspray wird vertragen. Vorsicht ist beim sog. Kombi-Granulat geboten, der hohe Stickstoffanteil scheint Gift für Neomaricas zu sein. |
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Achtung: |
Katzen lieben es an den Blättern zu kauen, die Pflanze ist aber nicht giftig. Meine zwei Katzen sind noch wohlauf. Meinem Kanarienvogel sind die Blätter zu hart, aber das Kosten hat ihm nicht geschadet. |
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